www.mamatrinkt.ch und www.papatrinkt.ch: Erstes Echo auf unser Online-Angebot für Kinder aus alkoholbelasteten Familien |
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Diese Zahl stimmt zuversichtlich, da sie zeigt, dass die Bekanntheit des Angebots steigt, und dass es einem Bedürfnis entspricht. Die Bekanntheit ist die Basis, damit die Plattform in der beabsichtigten Weise genutzt wird. Dass namentlich auch andere Fachpersonen, welche mit Kindern arbeiten, sie kennen, ist hilfreich und notwendig, um das jugendliche Zielpublikum zu erreichen. Die im Forum aufgeführten Beiträge zeigen zudem, dass wir es mit der anvisierten Zielgruppe zu tun haben.
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Sucht Info Schweiz lagert Vertriebsarbeiten in Therapiewerkstätte aus |
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Seit Längerem vergibt Sucht Info Schweiz administrative Arbeiten an Therapieeinrichtungen. Nun werden unsere Publikationen seit Kurzem durch suchtkranke Menschen in der Stiftung "Les Oliviers" in Le Mont-sur-Lausanne vertrieben. Die Bestellungen der Broschüren, Flyer, Hefte und Bücher nimmt weiterhin ein Team von Sucht Info Schweiz entgegen, während Versand und Fakturierung von Mitarbeitenden in den Ateliers Olbis erledigt werden. Unseren Kunden bleibt der gewohnte Service erhalten. Mehr Informationen... |
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In eigener Sache |
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Intern stehen beim Koordinationsteam per Mitte Jahr ebenfalls Veränderungen an: So tritt Marina Delgrande Jordan, gemäss dem im Bereich Forschung eingeführten Turnus, nach 2 Jahren fruchtbarer und effizienter Koordination, ihren Platz für die nächsten 24 Monate an Sandra Kuntsche ab. Frau Kuntsche ist diplomierte Psychologin und Forschungsprojektverantwortliche.
Beim Bereich "Kommunikation und Dokumentation", wird Monique Helfer nächstens den Mutterschaftsurlaub antreten und nach ihrer Rückkehr ihr Arbeitspensum auf 50% senken. Somit wird sie von ihrer Funktion als Bereichsverantwortliche, welche sie während mehr als drei Jahren ausgeführt hat, zurücktreten und sich gänzlich auf ihre Funktion als Mediensprecherin in deutscher Sprache konzentrieren. Bis zur Ernennung einer neuen bzw. eines neuen Bereichsverantwortlichen ab spätestens Anfang 2012, wird Donatella Del Vecchio, seit Januar 2011 Mediensprecherin in französischer Sprache, ad interim für den Bereich zuständig sein.
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Aktualisierungen in unseren Statistikseiten zum Thema Alkohol |
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- Verkehrsunfälle unter mutmasslichem Einfluss von Alkohol (1966 bis 2009)
- Übersicht zu Promillegrenzen in verschiedenen Ländern (Stand 2011)
- Weinlese im Jahr 2010 in 1000 Hl
- Menge des in der Schweiz konsumierten Weins im Jahr 2010 (einheimische und importierte Weine)
- Inländische Produktion und Import von Bier in Millionen Hektoliter (von 1971 bis 2010)
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Neue Materialien der Prävention in Produktion |
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Ende 2011 wird nach "Alkohol im Körper" ein zweites online-Lehrmittel für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (13 bis 16 Jahre) aufgeschaltet: "Alkohol im Strassenverkehr". Für Lehrpersonen stellt auch dieses Hilfsmittel Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung bereit.
Ebenfalls Ende Jahr wird ein pädagogisches Hilfsmittel zum Thema "Verhaltenssüchte" erscheinen, mit Schwerpunkten zu Glücksspiel und problematischer Internetnutzung. Das als Heft gestaltete .pdf-Dokument richtet sich an Lehrpersonen der Oberstufe, aber auch weiterführender Schulen.
Bald folgen weitere Infos zu diesen Materialien.
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Die schweizerische Fachzeitschrift für Forschung und Praxis der Prävention und Behandlung: abhängigkeiten 1/2011 |
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Fortschritte in der Behandlung abhängiger Menschen wären ohne Nachbefragungen von behandelten Menschen (Katamnesen) und ohne Wissen über ihren Werdegang kaum denkbar. Die aktuelle Herausgabe von abhängigkeiten möchte Beispiele der Gewinne von Katamnesen für die Praxis und für die Betroffenen liefern. Diese liegen aus Sicht der Fachleute auf der Hand.
Der folgende Artikel von Annick Clerc Bérod, Pascale Schalbetter und Jean-Daniel Barman "Die Messung von Behandlungsergebnissen bei Suchtkranken" kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
abhängigkeiten 1/2011 bestellen.
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Revue dépendances no 43 (in französischer Sprache) |
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Die neueste Ausgabe unserer französischsprachigen Revue dreht sich um die Früherkennung bei Jugendlichen:
- L’intervention précoce: un modèle d’actualité
- Quelques réflexions sur la mise en oeuvre de l’intervention précoce
- Justice des mineurs et thérapie familiale
- La promotion de la santé comme fondement de l’intervention précoce dans les écoles
- L’interdisciplinarité au coeur de l’intervention précoce
- La mise en oeuvre de l’art 3c de la LStup: un enjeu majeur pour les professionnels
- Les jeunes et le tabac: analyse des questions posées sur le site ciao.ch
Zum Bestellen.
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Die Bibliothek |
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Neu im Bestand unserer Fachbibliothek ist unter anderem folgende Publikation, herausgegeben von Marianne Giesert, und Cornelia Wendt-Danigel: Doping am Arbeitsplatz: Problembewältigung und Leistungssteigerung um jeden Preis? (Ref : B74-73)
"Doping am Arbeitsplatz" greift um sich und ruft nach Vorbeugungsmassnahrnen. Die Autorlnnen präsentieren aktuelle Fakten und Strategien zu Alkohol- und Nikotinkonsum sowie zum Medikamentenmissbrauch. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Suchtprävention für die betrieblichen Interessenvertretungen vorgestellt. Der Leistungsdruck in der Arbeitswelt steigt konstant an. Viele Beschäftigte sind überarbeitet, mit den Aufgaben und der Menge an Arbeit überfordert und leiden unter permanentem Stress. Darum greifen sie einerseits immer häufiger zu Aufputschmitteln, um eine Leistungssteigerung zu erreichen, und andererseits zu klassischen Suchtmitteln, wie z.B. Alkohol, um Probleme zu bewältigen. Eine 2009 veröffentlichte DAK-Studie erbrachte ein erschreckendes Ergebnis: Jeder fünfte Beschäftigte hält es für vertretbar, die Arbeitsleistung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten zu steigern. Ziel der Veröffentlichung ist es, zu einer neuen Sensibilität im Umgang mit Abhängigkeitserkrankungen in der Gesellschaft und in den Betrieben beizutragen. Die betrieblichen Interessenvertretungen sowie die Beschäftigten werden ermutigt, die präventiven Instrumente im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu nutzen, um frühzeitig dem Entstehen von Suchterkrankungen, körperlichen und psychischen Beschwerden vorzubeugen. [Ed.]
Sonstige neue Anschaffungen.
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Neue Publikationen der Forscherinnen und Forscher von Sucht Info Schweiz |
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- Gmel, G., Shield, K. D., Frick, H., Kehoe, T., Gmel, G., & Rehm, J. (2011). Estimating uncertainty of alcohol-attributable fractions for infectious and chronic diseases. BMC Medical Research Methodology, 11, 48. Also available: direct link.
- Gmel, G., Kuntsche, E., & Rehm, J. (2011). Risky single occasion drinking research: The four stages of enlightenment [Comment]. Addiction, 106(6), 1050-1051. Also available: direct link.
- Wicki, M., & Gmel, G. (in press). Hospital admission rates for alcoholic intoxication after policy changes in the canton of Geneva, Switzerland. Drug and Alcohol Dependence. Also available: direct link.
Eine Liste aller Forschungspublikationen von Sucht Info Schweiz finden Sie ausserdem in der Datenbank SAPHIR.
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| 15. September 2011 |
Veranstalter: Psychiatrisches Zentrum Appenzell Ausserrhoden
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| 01. Dezember 2011 |
Das Organisationskomitee der 12. CoRoMa-Tagung (Collège romand de médecine de l'addiction) möchte Sie an diesem Tag dazu einladen, Möglichkeiten zu erforschen welches es ermöglichen könnten, Familien, die der Problematik einer Abhängigkeit ausgesetzt sind, Unterstützung zu gewähren.
Beiträge:
- Prof. Ilario Rossi: Les soins comme enjeux du lien social
- Prof. Michael Klein: Enfants de parents dépendants: les faits, les risques, le soutien (allemand avec traduction en français).
- Dr. Paul Neuburger: peut-on prendre en charge les couples de personnes dépendantes?
Der Tag wird mit der finanziellen Unterstützung des BAG organisiert. Veranstalter sind CoRoMa, in Zusammenarbeit mit Sucht Info Schweiz, GREA, CRIAD und SSAM. Das Programm folgt in Kürze, eine On-line Anmeldung ist aber bereits möglich.
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Veranstaltungen und Weiterbildung |
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Unsere Agenda bietet einen Jahresüberblick auf spezifische Veranstaltungen im In- und Ausland |
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