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Doping im Alltag

Im Rahmen des nationalen Kongresses wurde die Thematik aus dem Blickwinkel der öffentlichen Gesundheit sowie aus ethischer, neuropharmakologischer und suchtmedizinsicher Sichtweise beleuchtet. Eine der Schlussfolgerungen war, dass der Gebrauch bzw. Missbrauch von Dopingmitteln im Alltag zur Zeit (noch) kein vorrangiges Problem für die Suchtprävention und Suchtberatung darstellt.

Dennoch aber gilt es, die "schleichende" Medikalisierung unseres Alltags im Auge zu behalten. Wenn beim Vorliegen von (psycho-)sozialen Problemen die "Lösung" ausschliesslich in der Einnahme von Medikamenten gesehen wird, ist dies eine Reduktion des "bio-psycho-sozialen" Modells auf  das "Bio" (Reduktion auf die körperliche Ebene ohne die psychische und soziale Ebene mitzuberücksichtigen) so der Pharmakologe Felix Hasler, einer der sechs Referenten.

Hier finden Sie alle Kongressbeiträge.

Doping –nicht nur Sache des Sports von Bengt Kayser

Die kosmetische Neurologie im Dienst des Menschen von Bernard Baertschi

Substanz-und Medikamentenkonsum im Alltag zur psychischen Leistungssteigerung: Mythos, Chance oder Problem? von Lars Stark

Dopingverhalten: Alle gedopt? Und dann? von Patrick Laure

Doping im Schulalltag von Renate Bichsel Bernet

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Erkenntnisse des Nationalen Kongresses

 „Doping im Alltag – (Neben-)Wirkung unserer Leistungsgesellschaft“

Die Thematik wurde aus dem Blickwinkel der öffentlichen Gesundheit sowie aus ethischer, neuropharmakologischer und suchtmedizinsicher Sichtweise beleuchtet. Mehr zum Thema...

Publikationen

Grundlagenpapier von Sucht Schweiz zum Thema Doping im Alltag

 
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