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Prävention kann nicht nur an einem Ort, sondern muss in unterschiedlichen Umfeldern stattfinden. Die Projekte müssen Besonderheiten dieser Umfelder in Inhalten und im Vorgehen berücksichtigen. Beispiele für Präventionshilfsmittel für verschiedene Settings: 

Schulen: Sucht Schweiz bietet Informationsmaterialien und didaktische Hilfsmittel für Schulen an. Sucht Schweiz ist seit mehreren Jahren Kompetenzzentrum für Alkohol, Tabak und weitere Drogen von bildung + gesundheit Netzwerk Schweiz.

Heime: In einem Projekt von REPER wurde eine Art „Werkzeugbox“ entwickelt für Institutionen, in denen 13-jährige und ältere Jugendliche leben. Sucht Schweiz war in der Begleitgruppe dieses Projekts vertreten.

Betriebe: Für das betriebliche Umfeld hat Sucht Schweiz die Website www.alkoholamarbeitsplatz.ch entwickelt. In der Französisch sprechenden Schweiz unterstützt Sucht Schweiz Betriebe zusätzlich bei der Einführung von Präventionsprogrammen mit Schulungen und Beratungen.

Verkauf und Ausschank: Sucht Schweiz stellt einen Leitfaden für Festveranstalter/-innen zur Verfügung sowie Plakate und Informationsmaterial für den Jugendschutz.

Öffentlicher Raum: Die Debatte um die Nutzung des öffentlichen Raums ist ein Dauerbrenner in den Medien. Sucht Schweiz hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) eine Studie durchgeführt, welche den Alkoholkonsum im öffentlichen Raum und dessen Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit thematisiert.

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